Stück vom Himmel – Wünsche und Perspektiven von Schülerinnen und Schülern, Christoph Fleischer, Werl 2012

Notizen zu den Inhalten des Liedes „Ein Stück vom Himmel“ (Ev. Religion, Berufsfachschule, 2010)

– Die Welt wird es nicht lange geben, wenn es so weiter geht.

– Die Welt gibt uns alles notwendige und wir sind eher unfreundlich zu ihr.

– Wir sollten uns gegenseitig mehr helfen, dann gibt es weniger Probleme.

– Das Leben ist ein Geschenk.

– Die Erde ist freundlich durch Blumen, Bäume, Wiesen, schöne Kirchen. Sie wird von jedem Menschen schön gemacht. Durch jeden Menschen wird die Erde ein Stück freundlicher.

– Menschen kriegen Hoffnung.

– Leben nach dem Tod.

– Menschen haben Fehler gemacht.

– Gott ist immer für sie da.

– Alle haben das gleiche Recht, zu leben.

– Menschen nutzen die Erde aus, müssten sich drum kümmern.

– Frieden zwischen den Religionen und den Ländern.

– Menschen brauchen Moral.

– Gott vergibt den Menschen für ihre Taten.

– Die Menschen bekommen ihr Leben geschenkt, obwohl sie es nicht (selbst) verdient haben.

– Menschen stehen nicht zu ihren Taten, verlassen sich eher auf Gott.

– Gott steht den Menschen näher.

– Sie fühlen sich von Gottes Hilfe befreit und sind dankbar für die Richtlinien Gottes, sind nicht einsam. Sie müssen nicht ihr Leben verdienen, es ist ein Geschenk.

– Ständig in Bewegung, kann über den Wolken liegen, Konsequenz immer sonnig.

– Einzelne Begriffe: Gleichberechtigung, Dankbarkeit, Frieden, Zusammenhalt, Teilen, Gottes Nähe

– Wünsche: Nicht so viele Probleme, dass wir freundlicher miteinander sind, sich das Leben leichter machen, keinen Krieg mehr, keine Aufteilung zwischen arm und reich,…

– Gedanken: Jeder hat sein Leben verdient./ Es wird schwer sein, den Krieg zu beenden./ Jeder ist es wert, zu leben./ Man kann sich nicht mit jedem verstehen.

– Konsequenzen: durch Unfreundlichkeit kann Streit entstehen/ Alle Menschen sind gleich, kein Unterschied zwischen arm und reich./ Irgendwann werden wir alle alleine sein./ Es entsteht Streit./ Wenn wir so weiter machen, können wir nicht mehr lange überleben.

Autor: christoph.fleischer

Christoph Fleischer, evangelischer Pfarrer in Westfalen, tätig in der Gemeindearbeit, Studierendenseelsorge und Altenheimseelsorge, Mitglied in der Gesellschaft für evangelische Theologie und in der Dietrich Bonhoeffer Gesellschaft.

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