Predigt mit Zitaten von Jörg Zink, Gotteswahrnehmung, Christoph Fleischer 2009

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Jörg Zink ist ein populärer evangelischer Theologe und Pfarrer, auch bekannt als Rundfunk- und Fernsehpfarrer in den siebziger Jahren. Er ist 88 Jahre alt. Während er zwischendurch einmal sehr krank war, hat er nun anscheinend wieder Kraft zu schriftstellerischer Arbeit. In den Mittelpunkt der Predigt möchte ich ein Buch stellen, das im April diesen Jahres erschienen ist. Es heißt: Gotteswahrnehmung. Und bald, im September erscheint schon das nächste über den Glauben.

Am 22. November 1922 wird Jörg Zink geboren. 1925 stirbt seine Mutter, im darauffolgenden Jahr auch der Vater. Mit seinen beiden Brüdern wächst er nach dem Tod der Eltern in Ulm auf. Dort macht er 1941 sein Abitur an einem humanistischen Gymnasium. Noch im selben Jahr geht er als Jagdflieger an die Front; 1945 gerät er in amerikanische Kriegsgefangenschaft.
Nach Kriegsende studiert er Philosophie und Theologie in Tübingen.1951 schließt er sein Studium ab und nimmt eine Stelle als Vikar in Stuttgart an. Danach wird er Pfarrer und promoviert nebenbei im Fach evangelische Theologie. Er übersetzt das Neue Testament in ein ohne Erklärungen verständliches Deutsch, gibt eine Sammlung von biblischen Psalmen und Liedern sowie einer Auswahl des Alten Testaments heraus. Seit 1980 ist er als freier Schriftsteller tätig. Er ist bekannt als Anhänger der Friedensbewegung und gehörte zur Ökologiebewegung.
Die Evangelische Kirche in Deutschland schreibt über Jörg Zink auf ihrer Homepage (www.ekd.de)
„Für überholt hält Zink traditionelle Glaubensformeln der „alten“ Kirche. Diese seien zu abstrakt und erreichten die Menschen heute nicht mehr. Zink kritisiert auch das Bemühen der evangelischen Kirche um ein protestantisches Profil. „Darauf kommt es gerade im Hinblick auf die Globalisierung nicht an, sondern auf ein gemeinsames Profil der Christen in der Welt“, so Zink in einem Interview 2007: „Wenn wir Gerechtigkeit wollen, können wir das nicht als protestantische Kirche durchsetzen, sondern müssen uns mit allen Religionen der Welt verbünden.““
In den vergangenen Jahren plädierte Zink für eine Wiederbelebung der mystischen Frömmigkeit und Spiritualität. Die „karge, kühle Theologie, in der man nicht mehr wohnen und leben kann“, habe ausgedient, sagt Jörg Zink heute. Unzählige Menschen suchten Wege, „um den Sinn ihres Lebens zu finden, den sie in der Kirche nicht antreffen, weil dort nicht davon die Rede ist“. Daher müsse die Kirche religiöse Erfahrungen wieder ernst nehmen. In diesem Zusammenhang steht das Buch „Gotteswahrnehmung“, aus dem ich nun einige kurze Abschnitte lese:
Intuition (S. 68): „Für jede Wahrnehmung brauche ich ein Instrument in mir, das die Wahrnehmung sichtbar macht. Ich kann nur die Bereiche kennen lernen, für die ich die Resonanzfähigkeit besitze. Ich muss für das Schöne empfänglich sein, soll es mich anrühren. Ich werde in einem anderen Menschen nur das erwähnenswert finden, für das ich empfänglich bin. Im Grunde erlebe ich immer nur mich selbst in der Resonanz meiner Umwelt…. Ich versuche also, nachdem ich von Gott gehört habe, so aufmerksam in meiner Welt zu stehen, dass ich es bemerke, wenn sich mir irgendjemand oder irgendetwas von außerhalb meiner Welt her mitteilt. Wenn ein Gott ist, so muss das in irgendeiner Weise dieser Welt anzumerken sein. Dann ist diese Welt mehr als der funktionierende Apparat, dessen ich mich bedienen. Dann reicht sie hinaus in Räume, in die ich hinausgreife. Dann wird die große Fremde vertrauenswürdig und begehbar dadurch, dass darin und dahinter die Nähe eines vertrauenswürdigen Gottes spürbar wird.“
Ich und Angst (S. 96f): „Ich habe nun sechsundachtzig Jahre lang mit mir selbst gelebt. Kenne ich mich? Wie bin ich mit mir selbst umgegangen? Wie mit meinem Schicksal? Meinen Aufgaben?… Was war? Was hätte anders sein können, sein müssen? Ein Abgrund tut sich auf. Es ist die dritte Urerfahrung unseres Lebens, und diese hat nicht mit Sinn, sondern mit Wahrheit zu tun.
Habe ich meine Bestimmung erfüllt? Habe ich an mir vorbeigelebt? Habe ich mein Schicksal bestanden, oder bin ich ihm aus dem Weg gegangen? Und was soll nun mit dem geschehen, was an Ertrag bei meinem Leben hätte herauskommen sollen und was nicht herauskam? Ich empfinde im Rückblick so, als hätte ich eng gebundene Hände. Ich kann nichts mehr tun oder ändern. Ich kann nur in mich hinabsehen und zur Kenntnis nehmen, dass ich so bin, wie ich mich selbst nach meinem eiligen, tätigen leben hinterlasse. Aber wem hinterlasse ich mich? Und wohin wird dieser so gewordene Mensch am Ende geraten?
Und viel ist noch tiefer in mir selbst, das ich nur mit Mühe wahrnehme. Viel innere Armut, Banalität, viel Falsches und Lebensunfähiges. Niemand in unserem Land ist gezwungen, an Gott oder das Jüngste Gericht zu glauben. Es kann sich, wer will, auf seinen nach seiner Meinung nach gesunden Verstand verlassen oder auf die klaren, beherrschbaren Gesetze der Natur. Trotzdem, es ist seltsam, schüttelt diese Weise der Selbsterfahrung den Mitteleuropäer von heute wie eh und je, und wahrscheinlich mindestens so schlimm wie je unter Wotan und dem christlichen Gott.“
Fernwissen (S. 177): „Ich stand in einer Versammlung und hatte zu reden. Da empfand ich in der Brust einen Schlag, verlor für einen Augenblick das Bewusstsein, schleppte mich in einen Nebenraum und legte mich mit Schmerzen in der Brust und Armen auf den Fußboden. Ein Freund setzte die Versammlung fort. Danach, als es etwas besser wurde, setzte ich mich ins auto, fuhr nach Hause und legte mich zu Bett. Meine Frau war verreist, und ich fand es unnötig, einen Arzt zu rufen. Nur schlafen, dachte ich, dann wird es wieder. In dieser Nacht, hatte eine junge Frau, die einige Monte bei uns gewohnt hatte und nun in Hannover, 500 km entfernt lebte, einen Traum. … Nun träumte sie, ich hätte einen Herzinfarkt erlitten, und weil sie mit mir allein im Haus gewesen sei, habe sie nicht gewusst, was sie tun solle. Am Morgen rief sie völlig verstört ihre Mutter an, die in Heidelberg wohnt, und erzählte ihr den Traum. Die Mutter wusste, dass meine Frau in Berlin bei Kindern und Enkeln weilte, setzte sich sofort ins Auto, kam zu mir nach Stuttgart, sah meinen Zustand und brachte mich in eine Klinik. Der aufnehmende Arzt fand, es sei höchste zeit gewesen.“
Vorauswissen (S. 179): „Während meiner Zeit als Kriegsflieger, in der ich als Fernjäger über dem Atlantik eingesetzt war, geschah eines Morgens, dass ich mit dem fröhlichen Gefühl aufwachte: Heute ist nichts. Wir haben frei. Und ich überlegte, was ich mit meinen Kameraden zusammen unternehmen könnte. Ich ging also auf die Stube meines Besatzungskameraden. Als ich eintrat, saß er auf der Bettkante, das Foto seiner Braut in der Hand. Er wandte den Kopf zu mir und sagte: „Heut bin ich dran.“ Das hieß: Diesen Tag werde ich nicht überleben. „Aber heute haben wir doch frei“, sagte ich dagegen. „Heute ist doch gar nichts los!“ Aber er wiederholte, klar und bestimmt: „Heut bin ich dran.“ Um die Mittagszeit plötzlicher Alarm. Die Meldung, es sei ein U-Boot gebombt worden, wir sollten nach Überlebenden suchen. Ein unerwarteter, nicht vorgeplanter Einsatz. Eine Stunde später stürzten wir im Feuer amerikanische Jäger ab. Ich überlebte. Er war tot.“
Wirklichkeit (S. 204): „Wir sind unterwegs auf der Fahrt durch unser Leben und durch unsere Welt, und es sammelt sich in uns während dieser Fahrt eine Menge Erfahrung an. Wir begegnen Wirklichkeiten der verschiedensten Art. Wirklichkeiten, die wir mit den Augen sehen. Wirklichkeiten, die wir hören, die wir fühlen und schmecken. Wirklichkeiten, die jedermann als solche erkennt. Aber auch geträumte Wirklichkeiten, phantasierte, erdachte. Was ist denn Wirklichkeit? Wenn wir dem Wort nachgehen, so wird Wirklichkeit alles sein, was wirkt. Was sich auswirkt. Was auf andere einwirkt. Was in der Zeit weiter wirkt.
Eine Sache ist eine „Wirklichkeit“. Ein Ereignis ist es. Aber auch die geistige Bedeutung eines herausragenden Menschen. Eine Erkenntnis. Auch eine Idee ist eine Wirklichkeit. Sie wird sich auswirken. Eine Utopie, ein Wunsch sind Wirklichkeiten. Ein Traum kommt von irgendwoher und sit in seinem Vorbeihuschen eine Wirklichkeit. Er berührt mich. Er ängstigt mich. Ich lasse ihn gelten oder vergesse ihn. Aber er bleibt eine geschehene Wirklichkeit. Hoffnungen, Irrtümer oder Lügen sind Wirklichkeiten. Es gibt keine Erfahrung von etwas Unwirklichem. Eben damit, dass es erfahren wird, erdacht, erträumt, phantasiert, rückt es in die Wirklichkeit ein.“
Christus (S. 260): „Jesus nahm sein Lebens- und Todesschicksal auf sich, weil er uns liebte. Und wenn wir ihm nachfolgen, so werden der Verzicht auf Status, Würde und Recht und der Abstieg in die dunklen Untergeschosse des Menschenlebens das merkmal für unser Leben sein… Steige ab, bist du in Augenhöhe bist mit dem, der deiner Liebe bedarf. Dann liebe, und du wirst keiner Moral und keiner Vorschrift mehr bedürfen. Steige ab. Liebe dort unten. Und dann tu, was du willst.
Aber tu es nicht als der Großzügige, Opferwillige, der Gutmensch. Sondern als der, der weitergibt, was er empfangen hat. Als der, zu dem Gott abstieg. Als der, der den Weg Jesu sieht und seine Anrede hört. Steige ab als der Reiche, der alles empfangen hat und der es weitergibt. Als der, der Gottes Liebe erfahren hat. Viel mehr als das muss nicht gesagt werden. Es ist alles und das Ganze.
Der Liebende kann die Dunkelheit wagen. Niemand hat die Fülle der Empfindung oder Intuition, wie sie der Liebende hat, die ganze Breite zwischen Hoffnung und Enttäuschung, zwischen Geborgenheit und Verlassenheitsgefühlen, zwischen Helligkeit und Klarheit einerseits, der Rätselhaftigkeit und Abgründigkeit des Daseins andererseits. Liebe ist ein so kostbares Gut, dass es seltsam wäre, ein Mensch wäre nicht glücklich, wenn sie ihm geschenkt wird, und er ängstige sich nicht davor, sie zu verlieren.“
„Meine Seele“ (S. 274):
„Meine Seele schaut das Licht.
Das Licht ist Gott selbst.
Meine Seele will sich ins Licht erheben wie ein Vogel.
Warum soll ich ihr dien Flügel stutzen?
Meine Seele klingt wie ein Vogel;
Der musizieren will, rufen, zwitschern.
Ich höre, was Gott mir sagen will.
Warum soll ich ihr das Singen verbieten?
Meine Seele ist leicht wie ein Vogel.
Sie will im Licht sein. Lebendig sein.
Ich darf sie nicht überfüttern.
Warum soll sie satt und faul werden?
Meine Seele ist frei wie ein Vogel.
Sie braucht Wind. Sie lebt von der Kraft des Sturms
und von der Bläue des Himmels.
Warum soll ich sie in meine Stube sperren?
Meine Seele ist ein Zugvogel.
Sie hat ihr geheimes Wissen
und ihr Ziel.
Warum soll ich ihrem Orientierungssinn nicht vertrauen?
Meine Seele weiß, ich lasse sie träumen.
Von Wolken und von Sternen
und von ihrer Heimat.
Ich lasse sie frei.
Vielleicht so:
Wenn ich höre, meine Seele solle sich erheben
aus einer ihrer Traurigkeiten,
dann bitte ich Gott um den Mut des Glaubens,
aufzustehen und die Flügel zu regen.
Meine Seele möchte mir etwas erzählen
vp einer offenen, lichten Welt.
Von einem fernen, nahen Ziel.
Ich lasse es mir sagen. Gott hat es ihr gezeigt.
Gott spricht innen (S. 253): „Das Wort, das euch von Gott her zugesprochen wird, ergeht in großer Stille. Was in euch reifen will, ist die Nähe und Kraft Gottes, die ich sein „Reich“ nenne. Dieses kommende Reich ist eine Gewalt, die eure Herzen ergreifen will, die in euch wirken will und zu euch sprechen, die dann von innen nach außen drängt und euer Leben und das der Menschen um euch her verändert. So Jesus.
Dabei ist entscheidend festzuhalten: Das Wort, das ich so in mir vernehme, ist nicht mein eigenes Wort. Ich spreche es nicht mir selbst zu. Und wichtig ist auch, festzuhalten: Dort, in der Tiefe unsrer Seele, wo Gott uns nahe kommt, ist nicht unser Aufenthaltsort für unser restliches Leben, nicht unsere lebenslange, beschauliche Fluchthöhle. Wenn wir dem inneren Wort lange genug und genau genug zugehört haben, werden wir hören, was es am Ende sagt wie Jesus zu Lazarus: „Komm heraus!“ Komm heraus zu den Menschen und lebe mit ihnen anders. Sie brauchen, dass du sagst, was du erfahren hast. Komm also heraus mitten in den Jahrmarkt, der im Grunde ein Schlachtfeld ist, und halte dabei den Frieden fest, den Gott dir mitgibt. Er gibt dir mit seinem stillen sanften Wort eine Lebenskraft, die größer ist, als die eigene. Eine Klarheit, die dich ordnet. Ein Vertrauen, das dir Gewissheit gibt. Sage dir also mitten im Gewühl der Menschen: Ich bin ein Ort Gottes. Mehr kann ich nicht werden. Mehr soll ich nicht sein.“

Autor: christoph.fleischer

Christoph Fleischer, evangelischer Pfarrer in Westfalen, tätig in der Gemeindearbeit, Studierendenseelsorge und Altenheimseelsorge, Mitglied in der Gesellschaft für evangelische Theologie und in der Dietrich Bonhoeffer Gesellschaft.

7 Gedanken zu „Predigt mit Zitaten von Jörg Zink, Gotteswahrnehmung, Christoph Fleischer 2009“

  1. Es mag nicht sicher sein, wer letztlich der Schreiber des Hebräerbriefes ist, aber eines dūrfen wir gewiß sein, nämlich was dieser in Kapitel 11 Vers 1 so klar zum Ausdruck bringt:

    „Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht“.

    Und diese Hoffnung läßt n i e zuschanden werden!

  2. Was heißt letztlich ‚Glauben‘?

    Der bekannte Theologe Karl Rahner sagte einmal: „Glauben heißt, die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang auszuhalten“. Mit andern Worten, Gott wird uns immer unbegreiflich bleiben, aber wesentlich ist doch, t r o t z d e m an Ihn zu glauben.

    Eine schon seit langem heimgegangene Tante von mir, hatte in ihrer Wohnung ein Bild an der Wand hängen, das mir – als ich sie als kleiner Junge erstmalig besuchte – gleich in den Blick fiel. Es zeigte nämlich nur ein einziges Wort, mit Ausrufezeichen … D e n n o c h !

    Nach längerer Zeit und vielem Grübeln, begann plötzlich bei mir die Münze zu fallen …
    als ich nämlich auf Psalm 73, Vers 23 stieß.

    Und dieser Vers und die folgenden, sagen sie nicht letztlich alles, was Glauben heißt?

  3. Danke. Und wie wäre es mit Römer 10,17: Der Glaube kommt also aus dem Hören der Botschaft;… Es mag ja jeden Tag ein Glocke läuten, aber ich höre sie nicht jeden Tag. Wenn ich sie bewusst höre, dann erinnert sie mich an die Kirche und an den Glauben. Erst aus dem Hören kommt der Glaube, und nicht schon aus der Predigt.

  4. Hi, Christoph, was die Wahrnehmung der inneren Stimme anbelangt, rief mir Gott gestern eine Aussage aus dem NT von Jesus Christus ins Gedächtnis:

    „Meine Schafe h ö r e n meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe Ihnen das ewige Leben. Und niemand kann sie aus meiner Hand reißen…“

    Welch großes Wort! Welch große Zusage! Also … wenn es Jesus uns so offen sagt, „meine Schafe hören meine Stimme“, dann bleibt uns nur noch abzuwarten. Richtig? Denn die Stimme wird kommen!

  5. Wunderbare Zeilen von Herrn Zink!
    Nur … wie kann ich Gottes Stimme echt in mir wahrnehmen?? Dies beschäftigt mich täglich. Ich weiss, Gott ist da, und nah. Ich darf Seine Einflussnahme spūren, mir ihrer bewusst werden, durch Ereignisse, Geschehnisse, die eintreten und alles andere als ‚Zufall‘ sind,ein Begriff, den es unter wirklichen Christen ohnehin nicht geben sollte.

    Já, und Gott tut Wunder, ich habe sie schon mehrmals sichtlich erleben dūrfen, Seine wunderbare Hilfe und Bewahrung in äusserst schlimmen Situationen!

    Und nun … ob ich nach all dem Wunderbaren nicht zu viel verlange, Gottes Stimme in meinem Innern klar hören zu wollen? Und IHM Antwort geben zu können?

    Sei der wunderbaren Gnade unseres Gottes und Heilandes Jesu Christi anbefohlen.

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