Zwischenruf zum christlich-muslimischen Dialog. Christoph Fleischer, Werl 2012

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Ich will jetzt nicht schreiben, was mir auf die Nerven geht, sondern einfach mal sagen, dass Mohammed und Jesus nie so gelebt hätten, wie die Menschen, die sie an sie glauben. Jesus hat gesagt, dass alle zu Gott gehören, nicht nur die aus dem erwählten Volk. Mohammed hat gesagt, dass es auf der einen Erde nur einen Gott und Schöpfer geben kann. Es gibt nur eine relevante Frage: Hilft unser Glaube und unser Leben dazu, das Leben der Erde zu erhalten, oder nicht. Der Weg ist zum Ziel geworden.

Autor: christoph.fleischer

Christoph Fleischer, evangelischer Pfarrer in Westfalen, tätig in der Gemeindearbeit, Studierendenseelsorge und Altenheimseelsorge, Mitglied in der Gesellschaft für evangelische Theologie und in der Dietrich Bonhoeffer Gesellschaft.

Ein Gedanke zu „Zwischenruf zum christlich-muslimischen Dialog. Christoph Fleischer, Werl 2012“

  1. Yes, der Glaube hilft. wenn er lauter und aufrichtig ist, und dazu gehört, dass gemäß dem Jesus-Wort jeder sein Kreuz auf sich nimmt und es nicht den anderen auflädt, und, darüber hinaus, einer die Lasten des anderen trägt. Leider ist steht dem das Ego im Wege: eines ist gewiss, das ist der Selbstbeschiss, und wenn er spät am Abend ist. Und so ist es eine Grundbedingung des aufrichtigen und lauteren Glaubens die Transformation des Menschen, wofür aber das nötige Know how so rar ist wie echtes Gold. Drum wird der Glaube meist sehr schwach, dann verkehrt er all dieses ins Gegenteil und dann haben wir die ganzen Probleme.

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