Neues Malbuch zum „Erlebensraum Lippeaue“ Pressemeldung, Stadt Hamm 2020

 
Link: https://www.hamm.de/erlebensraum-lippeaue

Warum quakt ein Grasfrosch? Was ist ein Auwald? Diese und weitere Fragen werden spielerisch in dem Malbuch zum Projekt „Erlebensraum Lippeaue“ beantwortet. Hier werden kindgerecht 20 verschiedene Tier- und Pflanzenarten vorgestellt, die an der Lippe zuhause sind. Neben den Ausmalbildern und kleinen Texten zu den Arten, enthält das Malbuch interessante Informationen zur Lippe und zu dem Projekt. Diese können den Kindern auch vorgelesen werden.

Einzelne Malbücher zur privaten Verwendung sind im Umweltamt erhältlich. Aufgrund der Corona-Krise werden die Malbücher auf dem Postweg verschickt. Bestellungen sind per E-Mail unter Katharina.Teickner@stadt.hamm.de oder per Telefon unter 02381/177133 möglich. Das Gesamtprojekt „Erlebensraum Lippeaue“ wird in Hamm im Bereich zwischen Fährstraße und Römerstraße, direkt nördlich der Lippe, umgesetzt. Die Förderung erfolgt durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und durch das Land NRW. Durchgeführt wird das Projekt gemeinschaftlich vom Lippe-verband und von der Stadt Hamm.

Als ich heute den schönen Brief der Stadt Hamm bekam, staunte ich nicht schlecht, dass ich nicht nur das Malbuch bekam, sondern auch zwei Flyer, etliche Postkaten und ein paar Süßigkeiten. Das Malbuch ist m. E. keineswegs nur für Kindern, sondern für jeden und jede, die sich mit der Vielfalt des Lebens in der Flussaue beschäftigen möchte. Ich denke, dass es sogar recht anspruchsvoll ist, die naturgetreuen Malvorlagen farblich passend auszumalen. In den Ahsewiesen in Welver komme die meisten dieser Tierarten ebenfalls vor. Auch für Hobbyfotografen sicher ein lohnendes Betätigungsfeld.

Corona im Kreis Soest, aus Pressemitteilungen des Kreises Soest im März 2020

Von der Anzahl 17 am 14. März 2020 bis zum 21.3.2020 ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle auf 73 bestätigte Corona-Fälle angestiegen!
Kreis Soest (kso.2020.03.21.146.jdw). Die Fallzahl bestätigter Corona-Fälle im Soester Kreisgebiet ist von Freitag auf Samstag, 21. März 2020, weiter angestiegen, und zwar von 62 auf 73 Fälle. Das teilt der Krisenstab der Kreisverwaltung mit.
Damit verteilen sich die bisher gemeldeten bestätigten Fälle wie folgt auf die Kommunen im Kreis Soest: Anröchte 2, Bad Sassendorf 7, Erwitte 2, Geseke 6, Lippetal 4, Lippstadt 15, Möhnesee 9, Rüthen 4, Soest 12, Warstein 6, Welver 2, Werl 4.

Dazu veröffentlicht der Kreis Soest heute am 22.03.2020 folgende Pressemeldung, die ich hiermit auf dem Blog teile:

Corona: Kreis konzentriert alle Kräfte
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen arbeiten bereits das dritte Wochenende durch
Kreis Soest (kso.2020.03.22.148.-rn). Die Kreisverwaltung konzentriert alle Kräfte auf den Kampf gegen das Corona-Virus. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vor allem im Gesundheitsamt und in den verschiedenen Bereichen des Krisenstabes, haben bereits das dritte Wochenende durchgearbeitet. Landrätin Eva Irrgang: „In dieser Ausnahmesituation tun wir alles für die Gesundheit der Menschen. Der Schutz und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger stehen an erster Stelle. Dafür arbeiten wir, ohne nachzulassen.“
Zwei Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt. Zum einen müssen wichtige Bereiche der Infrastruktur, wie zum Beispiel der Rettungsdienst und die Leitstelle, weiter rund um die Uhr reibungslos  laufen. Dafür gilt es, eine Verschärfung der Lage einzukalkulieren und vorausschauend zu planen. Zum anderen hat der Krisenstab die Situation der Krankenhäuser und des Gesundheitswesens allgemein im Blick und muss auch hier antizipieren, ab welchem Punkt die ansteigenden Fallzahlen zu Kapazitätsproblemen führen könnten und was dagegen getan werden kann. So ist beispielsweise beschlossen worden, den Krankenhäusern auf Anforderung Beatmungsgeräte des Rettungsdienstes zur Verfügung zu stellen.

Zum Glück hat der Rettungsdienst das Problem kommen sehen und sich bereits Anfang Januar mit ausreichend Masken und anderer persönlicher Schutzausrüstung wie Brille, Handschuhe oder Kittel eingedeckt. „Derzeit sind wir gut aufgestellt und halten auch die nächsten Wochen durch“, berichtet der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes, Hans-Peter Trilling. Damit auch die Krankenhäuser ihre Vorräte auffüllen können, stehen die Hilfsorganisationen Gewehr bei Fuß für Lieferungen. Das Deutsche Rote Kreuz hat auf Anweisung des Krisenstabs am Wochenende in Düsseldorf eine erste Charge von 850 Masken abgeholt, die das NRW-Gesundheitsministerium zur Verfügung gestellt hat. „Natürlich sind das viel zu wenig. Wir bleiben aber bei Landesregierung und Ministerium am  Ball und weisen ständig auf die kritische Versorgungssituation in diesem Bereich hin“, betont Kreisdirektor Dirk Lönnecke als Krisenstabsleiter. Schutzmaterialien für Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe, im Notbetrieb arbeitenden Werkstätten für behinderte Menschen und Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe seien angekündigt.

Der Krisenstab hat mittlerweile Handlungsanweisungen für Feuerwehren, Hilfsorganisationen und THW im Kreis Soest  zur Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit abgestimmt und auf den Weg gebracht. Nachdem auf Initiative der dortigen Hausärzte in Warstein ein Abstrichzentrum in Betrieb genommen wurde, hat das Gesundheitsamt bei der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein-Westfalen (KVWL) auf weitere Einrichtungen dieser Art gedrängt, zu denen die Hausärzte überweisen können, um ihre Praxen zu entlasten. In Lippstadt ist mittlerweile ein Abstrichzentrum ebenfalls in Betrieb. In Soest wurde die KVWL-Notfalldienstpraxis in ein Corona-Behandlungszentrum umgewandelt. Das Rechtsamt des Kreises unterstützt die Kommunen bei der rechtssicheren Verfassung von Allgemeinverfügungen, mit denen die zahlreichen ministeriellen Erlasse, zum Beispiel um die Kontakte der Menschen und damit die Infektionsgefahr zur reduzieren, von den Ordnungsämtern umgesetzt werden.

Das Gesundheitsamt ist unterdessen mit Hochdruck dabei, die Fülle der eingehenden Befundberichte zu sichten und auszuwerten, mögliche Kontaktpersonen im Umfeld bestätigter Fälle zu ermitteln und zu informieren sowie die in häusliche Quarantäne geschickte Personen telefonisch zu begleiten. Parallel dazu müssen Antworten auf die vielen Fragen geliefert werden, die am Infotelefon auflaufen. Diese münden in eine Liste von häufig gestellten Fragen, die ständig aktualisiert wird und auf der Website www.kreis-soest.de/coronavirus zu finden ist. Auch zu Fragestellungen, die den Kreis auf Facebook, Twitter und Instagram erreichen, liefert das Gesundheitsamt fachliche Informationen.

Der Krisenstab tauscht sich mittlerweile nicht mehr in Sitzungen aus, sondern bewertet die Lage und vergibt sein Aufträge mit Hilfe von Telefonkonferenzen. Die Arbeit im Hintergrund leisten im Dauereinsatz die Koordinierungsgruppe, der Innere Dienst sowie die Bevölkerungs- und Medienarbeit als fest definierte Bereiche des Krisenstabs. Dafür wurde, wie im Falle der Aktivierung des Krisenstabs vorgeplant, Personal aus allen Teilen der Kreisverwaltung zusammengezogen. Die regelmäßige Abstimmung mit den Bürgermeistern der kreisangehörigen Kommunen erfolgt auch mittels Telefonkonferenz.

Mehrere hundert Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern gehen täglich am Bürgertelefon ein. Mittlerweile wurde ein Schichtbetrieb eingerichtet und auch für die Wochenenden ein Dienstplan erstellt. In der Regel sind sechs Telefone besetzt. Unter der Woche ist das Infotelefon montags, dienstags und mittwochs von 8 bis 17 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr, und freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar. Samstags und sonntags sind die Telefone von 10 bis 12 Uhr besetzt. Kreisdirektor Dirk Lönnecke weist darauf hin, dass der Kreis bei Änderungen der Lage auch die Warn-App NINA zur Kommunikation nutzen werde. Er wiederholt deshalb seinen Appell, sich die App auf Handy oder Tablet zu installieren. Die App gibt es für die Betriebssysteme Android und iOS.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung bringen sich in dieser schwierigen Lage mit großem persönlichen Engagement, all ihrer Erfahrung und hoher Professionalität in die jetzt erforderlichen Anstrengungen ein“, betont Landrätin Eva Irrgang. „Das macht mich als Verwaltungschefin stolz. Für diese vorbildliche Leistung bedanke ich mich von ganzem Herzen. Vor allem hoffe ich, dass alle gesund bleiben.“

Kunstausstellung: Farben des Weltfriedens, Pressemitteilung, Münster 2020

Sechs Künstlerinnen und Künstler stellen gemeinsam aus, um in Münster ein Zeichen des interkulturellen Zusammenschlusses zu setzen: „Farben des Weltfriedens“ heißt die Ausstellung im Haus der Niederlande des Krameramtshauses. Zu sehen sind Bilder und Skulpturen von Ofelia Imanova, Kristian Niemann, Evelyn Ocón, Ildirim Sultanov, Ali Zülfikar sowie dem 2005 verstorbenen Osman Polat. Die Kunstausstellung wird gemeinsam vom städtischen Kulturamt und dem Verein Kaktus Münster organisiert und am Donnerstag, 13. Februar, 18 Uhr, eröffnet. Es sprechen Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson und Dr. Michael J. Rainer, 1. Vorsitzender von Kaktus.

Das Foto zeigt ein Ölgemälde der in Köln lebenden Malerin Imanova mit ihrem Blick auf die Rheinmetropole.

VHS-Exkursion: Edvard Munch in der Kunstsammlung NRW, K20 in Düsseldorf, Pressemitteilung VHS Iserlohn 2020

 

Edvard Munch. Die Sonne, 1912, Öl a. Lw. / Foto © Munchmuseet, Oslo

Die Volkshochschule Iserlohn lädt alle Kunstinteressierten am Samstag, 8. Februar, herzlich ein zu einer Exkursion zur Kunstsammlung NRW, K 20 in Düsseldorf, die zurzeit Werke Edvard Munchs zeigt.

Edvard Munch ist einer der großen Wegbereiter der modernen Kunst im 20. Jahrhundert. Der Schrei ist eines seiner berühmtesten, expressiven Gemälde. Seiner dunklen von inneren Seelenqualen begleiteten Periode folgte eine deutlich optimistischere und hellere Phase in seinem Spätwerk.
Mit rund 140 selten oder noch nie in Deutschland gezeigten Werken präsentiert die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im K20 einen „unbekannten“ Edvard Munch (1863–1944). Ausgewählt hat die Gemälde, Druckgrafiken und Skulpturen Karl Ove Knausgård (*1968). Der international gefeierte Schriftsteller, Norweger wie Munch, erlangte Weltruhm mit seinem sechsbändigen autobiografischen Roman, der in über dreißig Sprachen übersetzt und vielfach preisgekrönt wurde. Sein sehr persönlicher Blick eröffnet eine frische Perspektive auf den wohl bedeutendsten Künstler der skandinavischen Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts und legt dar, wie aktuell Munchs Beschäftigung mit der Einbettung des Individuums in die Gesellschaft auch heute noch ist.

Knausgård erkundete die Innenwelt des Malers und spürte den künstlerischen Überlegungen nach, die Munch beschäftigten. Dem subjektiven Zugang des Autors folgend gliedert sich die Ausstellung in vier Themenbereiche:
„Licht und Landschaft“ präsentiert Küsten und Gärten, aber auch Szenen mit Menschen bei der Arbeit auf dem Feld. Es folgt „Der Wald“ mit Ansichten von Bäumen und Feldern – einer Natur, die die Oberhand über das menschliche Handeln gewinnt. „Chaos und Kraft“ gewährt Einblick in die emotionalen und psychischen Triebkräfte der Malerei Munchs und dessen Ringen um jedes Werk. Nach der Konzentration auf das Innere bilden den Abschluss „Die Anderen“ – Bildnisse von Freunden und Gefährten, an denen abzulesen ist, wie das Individuum die Kontrolle über die Wirklichkeit zurückerlangt. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Munch Museum in Oslo.

Die Exkursion startet um 10 Uhr am Stadtbahnhof Iserlohn (Rahmenstraße, Bussteig 2 B). Die Rückkehr ist gegen 17.30 Uhr geplant. Die Kosten für Busfahrt, Eintritt und Führungen betragen 55,30 Euro. Nach der Führung durch die Ausstellung, steht der Nachmittag zur freien Verfügung.

Anmeldungen unter der Kurs-Nummer 201_20205 nimmt die VHS Iserlohn, Bahnhofsplatz 2, Telefon 02371 / 217-1943, schriftlich per Anmeldekarte oder online unter www.vhs-iserlohn.deentgegen.

 

 

 

 

Kinderspaß und Einkaufsbummel unterm „Sternenhimmel“, Pressemeldung Wirtschaft und Marketing Stadt Soest

 

Diese Pressemeldung möchte ich kurz einleiten: Ich bin selbst am Dienstag kurz auf dem Weihnachtsmarkt gewesen, und zwar nur auf dem oberen Teil vor und hinter dem Rathaus. Durch die Anschläge besonders den auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ist es wahrscheinlich dazu gekommen, dass der Aufbau und die Zusammenstellung der Stände bewusster gestaltet worden ist. Als ich auf dem Markt war, war es vergleichsweise leer. Aber wie wird es gehen, wenn es rappelvoll ist? Da kommt man je weder nach vorn noch zurück. Mit Kinderwagen und Rollstühlen schon gar nicht.
Der Soester Weihnachtsmarkt, der ja auf drei Plätze verteilt ist, ist in einem Rundgang angelegt. Der auch beschildert ist. Ich denke, man sollte dann auch diese Richtung verfolgen. Das ist recht praktisch.
Doch der Weg muss auch begehbar sein: Der Platz an der Petrikirche ist traditionell recht eng. Das geht wohl auch kaum anders. Gut aber, dass das gestreute Rindenmulch nur noch an den Ständen ist und nicht mehr auf dem ganzen Platz. Da käme man mit dem Rollstuhl wenigstens durch.
Und nun die Pressemeldung vom 29.11.2019:

Nachrichten vom Soester Weihnachtsmarkt
Soest.

Kinder telefonieren mit dem Weihnachtsmann

Kommenden Sonntag sowie an den folgenden Adventssonntagen können Kinder wieder in der Zeit von 15 bis 17 Uhr auf dem Domplatz mit dem Weihnachtsmann telefonieren.

Der Nikolaus besucht den Soester Weihnachtsmarkt

Der Nikolaus besucht am 6. Dezember (Freitag) zusammen mit Knecht Ruprecht und dem Weihnachtsengel den Soester Weihnachtsmarkt. Zwischen 16.00 und 17.00 Uhr haben die Kinder die Möglichkeit, ihm unter dem großen Weihnachtsbaum auf dem Vreithof auf der Ecke zum Domplatz ihre Wunschzettel zu übergeben und ihm ganz persönlich ihre Wünsche anzuvertrauen. Und natürlich bringt der Nikolaus für liebe Kinder auch Stutenkerle mit.

Shoppen unterm „Sternenhimmel“ am 2. Advent


Am Sonntag, dem 8. Dezember gibt es noch mehr Zeit zum Shoppen und Stöbern. Dann nämlich öffnen die Soester Einzelhandelsgeschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag von 13.00 bis 18.00 Uhr ihre Pforten. Bei einem Ausflug mit der ganzen Familie gibt es für Eltern hier zum Beispiel Gelegenheit in aller Ruhe nach Weihnachtsgeschenken Ausschau zu halten, während die Kleinen in der Kinder-Adventsbäckerei auf dem Weihnachtsmarkt unter Aufsicht Plätzchen backen oder mit dem Weihnachtsmann telefonieren. Und im Anschluss kann man den Tag dann beim gemeinsamen Weihnachtsmarkt-Bummel unter dem stimmungsvoll mit Herrnhuther-Sternen beleuchteten Himmel auf dem Markt mit heißem Kakao und Quarkbällchen oder einer herzhaften Spezialität gemütlich ausklingen lassen – oder auf einem anderen der festlich geschmückten Plätze.

Tipp: An den Veranstaltungswochenenden wird wieder ein Bus-Shuttle von den Veranstaltungsparkplätzen zum Weihnachtsmarktgelände angeboten. Angefahren werden samstags und sonntags in der Zeit von 10 bis 21 Uhr halbstündlich folgende Haltestellen: Bahnhof Nord (Werkstraße), Schwarzer Weg, Thomätor (Georg-Plange-Platz), Stadthalle und Hansaplatz. Der Shuttle-Service ist kostenlos.

Kinderbetreuung in eigenem Spielhaus
Damit Eltern in Ruhe Weihnachtsbesorgungen machen können, wird auf dem Soester Weihnachtsmarkt wieder eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Der Service ist für Kinder im Alter zwischen 4 und 10 Jahren gedacht, die donnerstags, freitags, samstags und sonntags jeweils im Zeitraum von 13 bis 18 Uhr in einem eigens hierfür angefertigten Holzhaus auf dem Domplatz unter sachkundiger Aufsicht nach Herzenslust basteln und spielen können.

Weihnachtliche Altstadtführungen
Wer kurz vor Heiligabend noch einmal in sachkundiger Begleitung eines Gästeführers durch das weihnachtliche Soest auf Entdeckungstour gehen möchte, hat am Samstag, 21.12., und am Sonntag, 22.12., letztmalig noch die Möglichkeit. Alle anderen Führungsangebote sind bereits ausgebucht.

Aktuell im Aktionshaus auf dem Weihnachtsmarkt
Wechselnde Angebote und immer nur für kurze Zeit
Am 2. und 3. Dezember bietet Beatrix Barnhausen diverse Handarbeiten an, Selbstgestricktes und Genähtes. Im Anschluss, vom 4. und 5. Dezember präsentiert Elisabeth Cordes ihre selbstgemachten Holzdekorationen. Handgemachte Karten von „Kartenkunst am Möhnesee“ sowie verschiedene Deko-Artikel kann man am 6. und 7. Dezember im Aktionshaus erwerben. Und das Tierheim Soest macht am 8. und 9. Dezember für seine Arbeit Werbung, nebst Selbstgemachtem zum Verschenken oder Selbstverwöhnen.