Bonhoeffer lesen – Rezension zur Bonhoeffer Auswahl – Christoph Fleischer Werl 2010

Dietrich Bonhoeffer Auswahl. Hrsg. Von Christian Gremmels und Wolfgang Huber. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2006, jetzt: Jokers bei Weltbild: 19,95 Euro

Die sechsbändige Auswahl aus den Werken und dem Nachlass Dietrich Bonhoeffers bietet zugleich die Eingangslektüre in seine Werke und auch eine kleine Auswahl seiner Briefe, Notizen, Manuskripte, Predigten und ähnlich biografisches Material. Im Folgenden möchte ich auf einige Fundstücke in dieser Auswahl hinweisen. „Bonhoeffer lesen – Rezension zur Bonhoeffer Auswahl – Christoph Fleischer Werl 2010“ weiterlesen

Rudolf Bultmann: Entmythologisierung, Referat von Christoph Fleischer, Dortmund 2003

Über: Die Entmythologisierung der neutestamentlichen Verkündigung als Aufgabe.“ Bericht über den Aufsatz von Rudolf Bultmann aus dem Jahre 1941 erschienen in: Rudolf Bultmann. Neues Testament und Mythologie. Neu hrg. Von E. Jüngel 1985

Einleitung: Der Aufsatz sollte die Pfarrer der BK provozieren, da die Gefahr einer neuen Orthodoxie bestand. Von Asmusssen und Iwand wurde er abgelehnt, von Bonhoeffer dagegen begrüßt. „Rudolf Bultmann: Entmythologisierung, Referat von Christoph Fleischer, Dortmund 2003“ weiterlesen

Rudolf Bultmann: Sinn. Referat von Christoph Fleischer, Dortmund 2003

über den Aufsatz von Rudolf Bultmann „Welchen Sinn hat es von Gott zu reden?“  (1925) [1].

Der Aufsatz von Rudolf Bultmann „Welchen Sinn hat es von Gott zu reden?“ ist in fünf, mit römischen Zahlen gekennzeichnete Abschnitte eingeteilt. Ich referiere diese Abschnitte und fasse den Inhalt insofern zusammen, dass ich ihnen Überschriften gebe. Vielleicht ist es schon eine absolute Kurzfassung, wenn ich diese am Anfang einmal alle nenne: „Rudolf Bultmann: Sinn. Referat von Christoph Fleischer, Dortmund 2003“ weiterlesen

Gebet: Das religiöse Netzwerk. Christoph Fleischer Werl 2010

Lebendiger Gott.
Wir sehnen uns nach Freundschaft und Liebe.
Wir möchten Anerkennung und Lob auch jenseits von Leistung und Konkurrenz.
Wir möchten so akzeptiert werden, wie wir sind.
Wir sehnen uns nach Freunden, die uns zeigen: Du bist O.K..
Eine virtuelle Gemeinschaft über alle Kontakte dieser Welt hinaus, bietest du Gott uns an.
Wir gehören zu dir.
Du gibst uns Freundinnen und Freunde auf der ganzen Welt.
Aus dem Vertrauen auf deine Gegenwart können wir leben.
Wir vertrauen auf die Liebe als das Grundprinzip.
Das religiöse Netzwerk ist in allem gegenwärtig und präsent, auch in diesem Gottesdienst.
Dafür danken wir dir.
Amen.

Lyrische Texte von Lothar Zenetti, zusammengestellt von Christoph Fleischer, Werl 2010

Wie durch ein Zufall begegnete mir das Werk dieses kirchlichen Liederdichters und Gedichteschreibers wieder, dessen Texte ich schon früher so gerne gelesen habe. Es sind eben Texte, die dem Volk im besten Sinn aufs Maul schauen, aber eben nicht nach dem Mund reden. Die Rede ist von Lothar Zenetti aus Frankfurt.

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