Dorothee Sölle und Luise Schottroff, Jesus von Nazareth, Rezension von Christoph Fleischer

Zu: Dorothee Sölle und Luise Schottroff. Jesus von Nazareth. Dtv Portrait. München, 4. Auflage 2002.

Angeregt durch die Beschäftigung mit dem Buch „Jesus.“ Von Rudolf Bultmann. Tübingen 1926/1988 möchte ich versuchen, einfach die inhaltlichen Grundlinien des Buches von Schottroff/ Sölle nachzuzeichnen. In Orientierung an Bultmanns Jesus – Buch frage ich und vor allem nach den theologischen Grundlinien. „Dorothee Sölle und Luise Schottroff, Jesus von Nazareth, Rezension von Christoph Fleischer“ weiterlesen

Dorothee Sölle: Politische Theologie, Rezension von Christoph Fleischer

Zu: Dorothee Sölle: Politische Theologie, Kreuz Verlag Stuttgart 1971 Erweiterte Neuauflage 1982.

I. Politische Theologie. Auseinandersetzung mit Rudolf Bultmann.

Vorwort (S. 9f). Wenn ich die Worte D. Sölles hier richtig deute, dann ist der erste Teil (1. – 4.) auf den Vortrag vor dem Theologischen Arbeitskreis der Alten Marburger am 7. 10. 1970 zurückzuführen, der zweite Teil mit der thematischen Erarbeitung der Begriffe Politik, Wahrheit, Sünde und Vergebung erst danach unter Mitarbeit des Arbeitskreises politisches Nachtgebet entstanden. „Dorothee Sölle: Politische Theologie, Rezension von Christoph Fleischer“ weiterlesen

Dorothee Sölle Atheistisch an Gott glauben, Rezension von Christoph Fleischer

Zu: Dorothee Sölle. Atheistisch an Gott glauben. Walter Verlag Olten 1968.

Ob der Titel dieses Buches glücklich gewählt ist, mag dahingestellt sein, denn bereits der Untertitel „Beiträge zur Theologie“ zeigt, in welche Richtung Dorothee Sölle das Paradox atheistisch und glauben aufzulösen gedenkt. „Dorothee Sölle Atheistisch an Gott glauben, Rezension von Christoph Fleischer“ weiterlesen

Dorothee Sölle: Phantasie und Gehorsam, Rezension von Christoph Fleischer.

Zu: Dorothee Sölle: Phantasie und Gehorsam, Überlegungen zu einer künftigen christlichen Ethik. Kreuz Stuttgart 1968, 7. Auflage 1976

Der Widmung entnehme ich, dass D. Sölle Mutter von drei Kindern ist: Martin, Michael und Caroline, „die selten gehorchen“. Es wäre also durchaus auf der Ebene der Erziehung zu fragen, ob Gehorsam ein erstrebenswertes Erziehungsziel ist, oder was sich denn sonst dazu anbietet. „Dorothee Sölle: Phantasie und Gehorsam, Rezension von Christoph Fleischer.“ weiterlesen

Dorothee Sölle, Die Wahrheit ist konkret, Rezension von Christoph Fleischer

Zu : Dorothee Sölle. Die Wahrheit ist konkret. Walter Verlag Olten und Freiburg 1967, 3. Auflage 1967.

In der Abfolge der Schriften Dorothee Sölles, angegeben im Literaturverzeichnis der Arbeit von Sigrid Loersch [1], erscheint die Schrift „Die Wahrheit ist konkret“ als sechste, abgesehen von der Promotion über die Nachtwachen Bonaventuras (Germanistik, Dr. phil.) das zweite Buch, das Buch nach der „Stellvertretung“. Nachdem dieses Werk Aufmerksamkeit erzeugte, können wir hier etwas mehr über die Autorin Dorothee Sölle erfahren. „Dorothee Sölle, Die Wahrheit ist konkret, Rezension von Christoph Fleischer“ weiterlesen