Zum Blog „der-schwache-glaube“ …

… ist im Einleitungstext „Der schwache Glaube“ alles gesagt. Die Homepage www.der-schwache-glaube.de ist auf die Blog-Seite umgezogen.
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Drüggelter Kapelle am Möhnesee

 

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Die Lebenswelt in theologischer Sprache. Rezension von Christoph Fleischer, Werl 2012

Zu: Christian Gremmels: Theologie und Lebenswelt, Beiträge zur Theologie der Gegenwart, herausgegeben von Florian Schmitz, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2012, ISBN 978-3-579-08133-5, Preis: 24,99 €

Die hier dokumentierten Aufsätze von Christian Gremmels sind von Florian Schmitz aus unterschiedlichen Quellen wie Zeitschriften, Büchern, Festschriften und Aufsatzsammlungen, zum Teil vergriffen, herausgesucht und thematisch geordnet worden. Die Texte hat Christian Gremmels von 1974-2006 veröffentlicht. Der Ausdruck „Lebenswelt“ taucht an verschiedenen Stellen auf, wobei Gremmels die Quelle des Begriffs bei Edmund Husserl und damit im Bereich der Phänomenologie verortet. „Die Lebenswelt in theologischer Sprache. Rezension von Christoph Fleischer, Werl 2012“ weiterlesen

Die Unverfügbarkeit Gottes. Beobachtungen zur Dekonstruktion des Christentums bei Jean-Luc Nancy im Text „Die undarstellbare Gemeinschaft“. Christoph Fleischer, Werl 2012

Vorbemerkung

 

Es ist sinnvoll, den Text „Die undarstellbare Gemeinschaft“ von Jean Luc Nancy vor dem Hintergrund von Postmoderne und Dekonstruktion, der 1985 in französischer Sprache, 1988 ins Deutsche übersetzt, erschienen ist, einer erneuten Lektüre zu unterziehen. Dabei versuche ich, dem Text zu folgen und Kernaussagen herauszustellen. „Die Unverfügbarkeit Gottes. Beobachtungen zur Dekonstruktion des Christentums bei Jean-Luc Nancy im Text „Die undarstellbare Gemeinschaft“. Christoph Fleischer, Werl 2012“ weiterlesen

Predigt über Lukas 15, 1-10 – Christoph Fleischer, Werl 2011

 

1 Eines Tages waren wieder einmal alle Zolleinnehmer und all die anderen, die einen ebenso schlechten Ruf hatten, bei Jesus versammelt und wollten ihn hören. 2 Die Pharisäer und die Gesetzeslehrer murrten und sagten: »Er lässt das Gesindel zu sich! Er isst sogar mit ihnen!« 3 Da erzählte ihnen Jesus folgendes Gleichnis:

4 »Stellt euch vor, einer von euch hat hundert Schafe und eines davon verläuft sich. Lässt er dann nicht die neunundneunzig allein in der Steppe weitergrasen und sucht das verlorene so lange, bis er es findet? 5 Und wenn er es gefunden hat, dann freut er sich, nimmt es auf die Schultern 6 und trägt es nach Hause. Dort ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: ‚Freut euch mit mir, ich habe mein verlorenes Schaf wiedergefunden!‘

7 Ich sage euch: Genauso ist bei Gott im Himmel mehr Freude über einen Sünder, der ein neues Leben anfängt, als über neunundneunzig andere, die das nicht nötig haben.«

8 »Oder stellt euch vor, eine Frau hat zehn Silberstücke und verliert eins davon. Zündet sie da nicht eine Lampe an, fegt das ganze Haus und sucht in allen Ecken, bis sie das Geldstück gefunden hat? 9 Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt zu ihnen: ‚Freut euch mit mir, ich habe mein verlorenes Silberstück wiedergefunden!‘

10 Ich sage euch: Genauso freuen sich die Engel Gottes über einen einzigen Sünder, der ein neues Leben anfängt.«

Liebe Gemeinde!

Diskutieren Sie gerne? Die Erfahrung zeigt: Das ist oft ein Streit um Begriffe. Es geht aber auch um Verständnis und Anerkennung. Einigkeit und Einigung wird als positiv verstanden. Menschen freuen sich, wenn sie einer Meinung sind. Diskussion kann auch Einigkeit herstellen, unterschiedliche Meinungen zusammenführen, den gemeinsamen Nenner suchen und finden, Verabredungen treffen und Perspektiven eröffnen.

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