Predigt am 5. Sonntag nach Trinitatis 2009 über Lukas 5, 1-11 mit einem Gedicht von Annette von Droste-Hülshoff Christoph Fleischer, Werl 2009

Lukas 5, 1-11

Der Fischzug des Petrus

5 1 Es begab sich aber, als sich die Menge zu ihm drängte, um das Wort Gottes zu hören, da stand er am See Genezareth 2 und sah zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. 3 Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Und er setzte sich und lehrte die Menge vom Boot aus.

4 Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus! 5 Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. 6 Und als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische und ihre Netze begannen zu reißen. 7 Und sie winkten ihren Gefährten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und mit ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Boote voll, sodass sie fast sanken. 8 Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch. 9 Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, über diesen Fang, den sie miteinander getan hatten, 10 ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gefährten. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen. 11 Und sie brachten die Boote ans Land und verließen alles und folgten ihm nach.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.

Text: siehe Lesung

Zwei Hauptpersonen hat diese Erzählung: Jesus und Simon, der hier noch nicht Petrus genannt wird.

Wenn man es genau nimmt, ist sogar allein Simon die Hauptperson, denn aus seiner Perspektive wird erzählt
– Boote am Ufer, der Fischer die die Netze wuschen. Eines davon gehörte Simon.
– Simons Boot wird zur Kanzel
– Jesus spricht allein zu Simon und bittet ihn erneut Fische zu fangen.
– Als der Fischfang erfolgt ist, ist es wiederum Simon der zu Jesus kommt und mit ihm redet
– Er bekennt sich dazu, ein sündiger Mensch zu sein
– alle andere werden als seine Gefährten bezeichnet
– Jesu beauftragt Simon, Menschen zu fangen, und die Gefährten Simons kommen auch mit.

Jesus ist als handelnde Person in Bezug auf Simon wichtig, aber nicht in dem was er eigentlich tut, nämlich sich einer Menge Menschen zu widmen. Ds ist das hauptereignis, aber die Erzählung amcht eine Randgeschichte zum Hauptereignis, weil sie an einer bestimmten Person interessiert ist, und die heißt Simon.

Hier noch einmal zur Verdeutlichung die Geschichte aus der Vogelperspektive, und ein wenig modernisiert:

Eine kirchliche Umschreibung, von mir gekürzt (Assoziationen 1, Gerhard Hoffmann):

Großveranstaltung am Badestrand. (übrigens am Möhnesee ist Seefest). Tausende waren auf den Beinen! Organisatorische Mängel. Es war kein geeignetes Podium für den Redner vorhanden. Doch hierfür ergab sich aus Improvisationstalent: Ein Fischerboot diente als Kanzel und gab dem Redner, der nun von der See her sprach, den notwendigen Abstand von den Massen. Außerdem wurde die Veranstaltung gestört von den Fischern, die ihre Netze reparieren wollten. Doch der Redner bezog die störenden Fischer in seine Show ein, indem er die soziale Misere dieses Berufstandes beschriebe und konkrete Schritte aufzeigte. Der wichtigste Punkt bestand in dem Vorschlag, die Kleinfischerei durch Schichtarbeit zu rationalisieren. Doch dadurch wurde die Veranstaltung erneut gestört. Es gab zufällig einen Fischer, der hierin ein religiöses Wunder sehen wollte und einen Nervenzusammenbruch erlitt. In der Auswertung der Veranstaltung wurde deutlich, dass es zusätzliche unterschiedliche Mitarbeiter braucht, um weitere Veranstaltungen mit Erfolg durchzuführen. Dazu waren auch einige Fischer prompt bereit und nannten sich seitdem: Jünger.

Soll dieser Text verallgemeinert werden? Wir alle sind Kirche? Aber sind wir auch alle „Menschenfischer“? Erinnert nicht eigentlich das Thema dieses Gottesdienstes daran, dass jeder eine andere Gabe hat? Und muss wirklich immer nur gedient werden?

Ein Beispiel dazu ist eine kleine Meditation, die ich unter Gotte3sdienst für Jugendliche gefunden habe

Lieber Jesus/ „Auf dein Wort“/ hören/ fällt mir schwer/ gehorchen/ noch viel mehr.
Aber immerhin.
Simon hat´s gewagt,/ das Schwere einfach gemacht/ und so:
das große Los gezogen;/ den großen Fang getan,/ Gott erkannt und selbst erfahren:
Sünder fürchten Gott – sonst nichts!
Keine Angst.
Also gut.
Ich versuch´s auch Meister:/ „auf dein Wort“ hin/ Mich ins Offene zu wagen,
in gefährliche Tiefen zu schwimmen/gegen den Strom anderer Stimmen/ um wirklich und wörtlich
Neues zu „erfahren“/ Über mich/ von dir, Herr!

Versöhnt bin ich mit dem Schluss: Mit dem Vertrauen auf Jesus verschwindet die Angst – wenigstens für diesen Moment. Aber der Anfang: höre – Fällt mir schwer, gehorchen noch viel mehr…?

Wie soll das funktionieren? Sollen wir nur eine andere Marionette werden, statt der Angst nun der Bekenntnis? Eine ganz andere Sicht finde ich in diesem Gedicht. Zugegeben, es wird nicht sehr leicht zu verstehen sein. Ich lese es langsam. Und danach erkläre ich es ein wenig.

Annette von Droste-Hülshoff

Am sechsten Sonntage nach Pfingsten Evang.: Vom Fischfang Petri

Die ganze Nacht hab‘ ich gefischt
Nach einer Perl‘ in meines Herzens Grund
Und nichts gefangen.
Wer hat mein Wesen so gemischt,
Daß Will’gen Wille steht zu aller Stund‘
In meiner Brust wie Tauben gegen Schlangen?

Sie ist unsicher. Ihre Gedanken und Absichten widersprechen einander. Der Grund ihres Herzens ist leer, ohne Perle.

Daß ich dir folgen möchte, ach,
Es ist doch wahr, ich darf es sonder Trug
Mir selber sagen.
Was schleicht mir denn gespenstig nach
Und hält wie an den Fittigen den Flug,
Der, ach, zu dir, zu dir mich sollte tragen?

Der Wille, die Absicht, etwas zu tun ist da, aber die Flügel sind nciht stark genug, den Vogel in die Luft zu heben.

Herr, geh‘ von mir, ich bin ein arm
Und gar zu sündig Wesen; laß mich los,
Ach laß mich liegen!
Weiß ich, wovon mein Busen warm?
Ob Sehnens Glut, ob nicht die Drangsal bloß
So heiß und zitternd läßt die Pulse fliegen?

Gegen Druck und Zwang ist sie allergisch und sagt: Das nütz mir auch nichts. Ws bstimmt den Geist; das Sehnen oder allein die Drangsal?

Wenn sich die Sünde selber schlägt,
Wenn aus der Not nach Rettung Sehnen keimt,
Ist das die Reue?
Hast du den Richter doch gelegt
In unser Blut, das gen die Sünde schäumt,
Daß es vom wüsten Schlamme sich befreie.

Das hießte dann: Not lehrt Beten! Im Geist ist allerdings ein Richter, der Entscheidungen fällen will, es ist das Gewissen.

Dies Winden, Jedem zuerkannt,
Wo irgend noch ein Lebensodem steigt,
Wird es mir frommen?
Ja als verlöscht der Sonne Brand,
Da hat Ägypten sich vor dir gebeugt,
Und seine Sünde ward ihm nicht genommen.

Doch hier ist auch nur ein Hin- und Her zu spüren. Der Wille ist schwach. Was wird uns eine Entscheidung nützen?

Und hast Gewissens Stachel du
Mir auch vielleicht geschärft als Andern mehr:
Ich werd‘ es büßen,
Dringt nicht der rechte Stich hinzu,
Der Freiheit gibt dem warmen, reinen Meer,
Daraus die echten Reuetränen fließen.

Das Gewissen spricht erneut zu dem Inneren: Die Konsequenzen trägst Deines Handlens trägst du selbst. soll dann nciht doch Reue erwachen? Sollen die Tränen dann doch fließen, die im Kern zu einer Perle werden?

O eine echte Perle nur
Aus meiner Augen übersteintem Quell,
Sie wär‘ ein Segen!
Du Meister jeglicher Natur,
Brich ein; du Retter lös die Ströme hell!
Ach, kann ja ohne dich mich nimmer regen.

Die Perle soll sich aus den Tränen bilden. Und damit wird gerade dem Leid und der Reaktion auf das Leid in Sinn zugesprchen. Im Inneren wird eine Einstellung zum Leben wachsen.

Du, der gesprochen: „Fürcht‘ dich nicht!“
So laß mich denn vertraun auf deine Hand
Und nicht ermüden.
Ja, auf dein Wort, mein Hoffnungslicht,
Will werfen ich das Netz; ach, steigt ans Land
Die Perle endlich dann und bringt mir Frieden?

Nur aus dem Glauben kommt echte Freiheit, wenn Glaube als Verrauen definiert wird. Zum Glauben kommt das Hoffnugnslicht. Die Perle ist gefunden, der Sinn des Lebens.

Schluss:

– Das Beispiel Simon zeigt: Jesus wendet sich konkreten Menschen zu, auch im Bereich von Beruf und Arbeit.

– Der Auftrag für Jesus zu wirken, kann zum Beruf werden. Das finde ich tröstlicher als nun per se die ganze Kirche zur Dienstgemeinschaft zu erklären.

– Jesus eröffnet den Einzelnen die Begegnung mit ihrem eigenen inneren Widerstand, und hilft ihnen etwas ungeheuer Interessantes zu finden: sich selbst.

Und wenn das auf einige zutrifft, dann werden sie eine Gemeinschaft, im Geist.

Amen.

Dorothee Sölle und Luise Schottroff, Jesus von Nazareth, Rezension von Christoph Fleischer

Zu: Dorothee Sölle und Luise Schottroff. Jesus von Nazareth. Dtv Portrait. München, 4. Auflage 2002.

Angeregt durch die Beschäftigung mit dem Buch „Jesus.“ Von Rudolf Bultmann. Tübingen 1926/1988 möchte ich versuchen, einfach die inhaltlichen Grundlinien des Buches von Schottroff/ Sölle nachzuzeichnen. In Orientierung an Bultmanns Jesus – Buch frage ich und vor allem nach den theologischen Grundlinien. „Dorothee Sölle und Luise Schottroff, Jesus von Nazareth, Rezension von Christoph Fleischer“ weiterlesen

Ganzbuchlektüre im Religionsunterricht Sekundarstufe Am Beispiel von D. Sölle, L. Schottroff: Jesus von Nazareth, München 2000-2 Wilfried Oertel

Vorüberlegungen

Die hier vorgestellte Ganzbuchlektüre ist mehrfach in Kursen der Sek II Jahrgangsstufe 12 realisiert worden. Gemäß der Richtlinien und Lehrpläne gehört eine derartige Lektüre zur Obligatorik. Ich selber habe diese im Themenfeld 2 „Das Zeugnis vom Zuspruch und Anspruch Jesu Christi“ für sinnvoll erachtet. Da die Textvorschläge in dem Materialband „Zentralabitur in Religion (NRW)“, herausgegeben von Heribert Fischer, Düsseldorf 2005 und als Neuausgabe 2007 sehr kopflastig ausfallen, suchte ich nach einem konkreteren Ausgleich. So traf ich die Entscheidung, die Lektüre im Themenfeld „Christologie“ anzubieten. Die Auswahl der Lektüre diskutierte ich mit dem Kurs. In dieser Frage war ich offen und bat die Lerngruppe, sich im Internet zu orientieren und Vorschläge zu machen. In der Folge wurden genannt: G. Theißen, Der Schatten des Galiläers; J. Roloff, Jesus; N. Mailer, Das Jesus – Evangelium; D. Sölle u.a., Jesus von Nazareth. Das Buch von Norman Mailer fiel raus, da es vergriffen ist. Es wäre wegen seines erzählenden Charakters meine erste Option gewesen. Aufgrund von Verständlichkeit, Bildanteil, Umfang, Übersichtlichkeit und ergänzender Infoblöcke, bzw. Glossar sowie Anhang fiel die Entscheidung zugunsten des Buches von D. Sölle aus.

Zeitplan

Das Themenfeld „Christologie“ wurde nach unserem schulinternen Curriculum in 12/II thematisiert. Somit plante ich die Lektüre für die Zeit nach den Osterferien bis zum Schuljahresende. Die Auswahl der Lektüre fand also vor den Ferien statt. Die Gruppe sollte die Ferien nutzen, das ganze Buch individuell zu lesen, was auch als Hausaufgabe über die Ferien aufgegeben wurde. Die zweite Klausur dieses Halbjahres bezog sich dann auf den Kontext der Lektüre. Im Stundenplan standen 3 Stunden pro Woche für den Religionsunterricht zur Verfügung, eine Doppelstunde, eine Einzelstunde.

Methodische Schritte

Der erste Gesprächsgang nach den Ferien bezog sich auf die Lektüre als Ganzes (siehe 1). Nach dieser Phase konzentrierte sich das Kursgeschehen vertiefend auf den Inhalt des Buches (siehe 2). Dabei wurde in einem Wechsel von Referatbeiträgen und gemeinsamer Lektüre vorgegangen. Immer gab es einen Austausch über das Gelesene und Gehörte. Meine Vorentscheidung war, die Abschnitte des Buches gemeinsam zu lesen, die die theologischen Kernpunkte enthielten und zu denen der meiste Lernbedarf bestand. Das waren die Kapitel zu Geburt und Kindheit Jesu (S. 9 – 18), Jesu Stellung zum Gesetz (S. 57 – 62), Jesu Ethik (S. 75 – 80, darin auch die Würdetitel), Jesu Reich Gottes Verkündigung (S. 89 – 100) und Kreuz und Auferstehung Jesu (S. 113 – 138). Die übrigen Abschnitte wurden über Referate in das Kursgespräch eingebracht.

Je nach zeitlichen Gegebenheiten lassen sich in die Vertiefungsphase gelegentlich kreative Aktionen einbauen. So können z.B. erarbeitete inhaltliche Ergebnisse (siehe 2.1) in kleinen Teams auf farbigen Plakatkartons ansprechend gestaltet werden, die dann in angemessener Weise im Raum oder in der Schule präsentiert werden. Dieser Vorgang entspricht gleichzeitig einer Wiederholung. Oder das Kapitel zu Maria Magdalena (S. 37 – 45) bietet sich an, einen Bezug zu Dan Browns „Sakrileg“ herzustellen und sich mit dessen fiktionaler Darstellung und Verfremdung dieser Person auseinander zu setzen. Weitere kreative Möglichkeiten bestehen im gemeinsamen Singen des irischen Folksongs „The Lord of the dance“, der sehr lebendig die Motive von Kreuz und Auferstehung interpretiert. Zum gleichen Thema lässt sich die Kurzgeschichte von Günter Herberger „Birne in der Kirche“ einsetzen und bearbeiten. Diese Geschichte kann z. B. bis zu einem bestimmten Punkt vorgelesen und dann abgebrochen werden. Anschließend sollten die Jugendlichen sie nach eigenen Vorstellungen zu Ende bringen. Dies kann als Hausaufgabe geschehen und als ein gemeinsames Produkt des Kurses in eine Sammlung aller dieser Kurzgeschichten münden. Zum Abschluss des Kurses kann – wenn vor den Sommerferien sowieso nichts mehr läuft – der Film „Wie im Himmel“ betrachtet werden, der auf ganz eigene Weise das Thema von der Präsenz des Reiches Gottes realisiert.

Ergebnisse sichern (siehe 3)

Optional sind ein Protokoll der jeweiligen Stunde, zusammenfassende Hausaufgaben in einer Arbeitsmappe, eine ständig zu führende Liste mit auftauchenden Fremdworten samt Erklärungen und die Themenplakate, die von Kleingruppen erstellt werden können.

Würdigung des Buches

Das Jesus – Buch von Sölle/ Schottroff überzeugt durch seine konkrete, auf die historischen Kontexte bezogene Darlegung. Es wird nicht verkündet, sondern sinnvoll erklärt, nachvollziehbar verdeutlicht und ans Herz gelegt. Die eingefügten Infoblöcke bieten dabei passende Hilfestellungen. Für Jugendliche, die eventuell als Konfirmanden oder Firmlinge durch abgehobene Predigten geschädigt sind, bietet sich über die Lektüre eine gute Gelegenheit, diese Prägung zu korrigieren. Die in der Einleitung von Sölle/ Schottroff skizzierte Weichenstellung, die Person Jesu und sein Wirken in befreiungstheologischer Perspektive darzustellen und gleichzeitig über alte, zähe antijüdische Vorurteile aufzuklären, machen die Lektüre ihres Buches besonders sinnvoll und lohnend.

Skizze

1 Beobachtungen zum Gesamtbuch
1.1 Äußere Gegebenheiten

Die Autorinnen

Mögliche Zielgruppe des Buches

Aufbau des Buches

1.2 Inhalt generell
Thema des Buches: Worum geht es?

Anliegen des Buches: was will das Buch?

1.3 Persönliche Auseinandersetzung
Was hat mich besonders angesprochen ?

Wozu möchte ich mehr erfahren?

Mein erster Gesamteindruck

2 Vertiefung
2.1 Inhalte im Einzelnen

Kindheit und Jugend Jesu – Jesu Stellung zum Gesetz – Jesu Ethik – Die Verkündigung des Reiches Gottes – Kreuz und Auferstehung

3 Ergebnissicherung
Protokoll

Hausaufgaben/ Arbeitsmappe

Liste: Fremdworte und zu klärende Sachverhalte

Themenplakate

Sammlung von Kurzgeschichten

4 Material
4.1 Dorothee Sölle/ Luise Schottroff, Jesus von Nazareth, München 20002

4.2 Heribert Fischer (Hg.): Zentralabitur in Religion (NRW), Düsseldorf 2005, bzw. 2007

4.3 Dan Brown: Das Sakrileg, Bergisch-Gladbach 2004 – zu: Maria Magdalena (S. 37 – 45)

4.4 Günter Herburger, Birne in der Kirche; in: ders., Birne kann alles (vergriffen)

4.5 Irischer Folksong: The Lord of the dance, in: youtube

4.4 und 4.5 zu: Kreuz und Auferstehung (S. 113 – 138)

4.6 Film: Wie im Himmel zu: Thema Reich Gottes (S. 89 – 100)

4.7 Plakatkartons, Scheren, Kleber etc, optional Stellwände