Predigt „Probefahrt ins Paradies“ – Philipper 2, 1-4

Predigt am 7. Sonntag nach Trinitatis, Christoph Fleischer, Werl 2012 (gehalten wird die Predigt in Bad Sassendorf – Neuengeseke und Möhnesee – Völlinghausen, Ev. Kirchenkreis Soest)

Predigt über Philipper 2, 1-4 mit einer Idee und Texten von Wilhelm Willms „Probefahrt ins Paradies“

ferien
probefahrt
ins
paradies
(von Wilhelm Willms )

ferien
probefahrt ins paradies

ich sehe bahnhof
viele menschen
spannung
winken
abfahrt

ich habe die Autobahn im Blut „Predigt „Probefahrt ins Paradies“ – Philipper 2, 1-4“ weiterlesen

Jesus mit Ecken und Kanten

Link zu Le Monde diplomatique, 13.5.2005 Slavoj Zizek: Ein Film als Behältnis von Bedeutung…

http://www.monde-diplomatique.de/pm/2005/05/13.mondeText.artikel,a0060.idx,19

Vordergründig geht es hier um den Film Starwars III., auch um das Konzept der gesamten Starwars-Reihe. Anklänge der fitkvien Story an die Mythologie und Funktionsweisen der Religion sind unabweisbar. Dieser Text spricht keine theologische Sprache, sondern handelt philosophisch von der Religion. „Jesus mit Ecken und Kanten“ weiterlesen

Zum Blog „der-schwache-glaube“ …

… ist im Einleitungstext „Der schwache Glaube“ alles gesagt. Die Homepage www.der-schwache-glaube.de ist auf die Blog-Seite umgezogen.
Zur Internet-Präsenz gehören Twitter und Facebook. Wenn ich auf interessante Links stoße, dann twittere ich sie meistens. Auf der Seite von Facebook reagiere ich auf das, was andere schreiben oder ich poste mal ein Bild, manchmal auch ein Hinweis auf neu eingestellte Beiträge.

Bildschirmfoto 2015-01-18 um 10.28.29

Hinweis: http://wirsindcharlie.de

„Zum Blog „der-schwache-glaube“ …“ weiterlesen

Was wurde aus dem Christentum in der Gesellschaft? Lektürebericht von Christoph Fleischer, Werl 2012

über das Buch von Jean-Luc Nancy: Dekonstruktion des Christentums, Diaphanes Zürich-Berlin 2008, ISBN 978-3-03734-010-3[1]

Zur „Ouvertüre“ (S. 7-26).

Die Irritation, die Jean-Luc Nancy zu Beginn der Einleitung formuliert, hält die gesamte Lektüre über an: Die philosophische Beschäftigung mit dem Christentum hat nicht den Zweck, die „Religion“ wiederzubeleben, auch nicht im Sinn Immanuel Kants „…in den ‚Grenzen der bloßen Vernunft‘“[2]. Doch wie schon bei Derrida, ist die Formulierungsweise wichtig, denn auch „Säkularisierung“ ist zu bezeichnen als „eine bloße Übertragung des Identischen“ (S. 7). Nancy sieht also in der Entwicklung zur Moderne die Fortsetzung der Religion in anderer Gestalt. „Was wurde aus dem Christentum in der Gesellschaft? Lektürebericht von Christoph Fleischer, Werl 2012“ weiterlesen