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Kategorie: Internetkommentar
„Lieber Hirte als Schaf sein“ Predigtbuch mit Bildern von Susan Schöne
Werbung in eigener Sache:
Ausgewählte Predigen des Jahrgangs 2012/2013 der Predigtreihe fünf gehalten in Kirchen des Kirchenkreises Soest, bebildert von Susan Schöne.
https://www.frommverlag.de/site/empfohlene-buecher/45
Die Bilder stehen zwischen den Predigten ohne direkten inhaltlichen Bezug als Symbol für die Kreativität des Lebens. Der Geist des Lebens trägt Bilder und Worte. Die Predigten, die online veröffentlicht werden, sind keine Mitschnitte oder Protokolle, sondern stehen als Konzept vor dem mündlichen Vortrag. Einfügungen oder Auslassungen, Kürzungen oder spontane Ergänzungen sind also zu berücksichtigen. Daher rate ich davon ab, diese Predigten als Lesepredigten zu verwenden. Sie zeigen exemplarisch, wie das Thema des jeweiligen Predigttextes heute angesprochen werden kann. Der traditionelle Redeaufbau sollte zumindest von der Struktur her auch die Predigtarbeit bestimmen: Verständigung mit den Hörern, erzählende Darbietung (Narration), Argumentationsteil und Schluss. Ich bin davon abgegangen, am Schluss ein Zitat zur Vertiefung zu liefern, sondern versuche stattdessen, einen Schlussimpuls zu formulieren, der die Verständigung mit den Hörern aufnimmt.
„Lieber Hirte als Schaf sein“
Hinweis auf das Predigtbuch mit Bildern von Susan Schöne.
https://www.frommverlag.de/site/empfohlene-buecher/45
Diese Predigten sind im Kirchenjahr 2012/2013 entstanden und
in Kirchen des Evangelischen Kirchenkreises Soest gehalten
worden. Alle Predigten sind zusätzlich zuvor auf der Homepage
www.der-schwache-glaube.de veröffentlicht worden. Dabei
stellen sie keine Diktate oder Abschriften dar, sondern
ausgearbeitete Konzepte, die im freien Vortrag auf eine konkrete
Gemeinde hin ausgerichtet werden. Die Abbildungen dieses
Predigtbuches hat Susan Schöne zur Verfügung gestellt. Es sind
Beispiele ihrer Serie „schwarz/weiß“. Susan Schöne hat Malerei
studiert und ihr Atelier ist in Dortmund. Dort arbeitet sie
vorzugsweise an Mischtechniken, die in freier, zeichnerischer
Malweise und größtenteils in Schwarz-Weiß entstehen. Es ist
gleichermaßen eine Herausforderung als auch eine „Beruhigung“
ausschließlich mit „Schwarz“ und „Weiß“ zu experimentieren und
Grenzen auszutesten. Schwarz und Weiß als Paar verkörpern die
Prinzipien von Licht und Finsternis. Es sind Gegensätze (Leben &
Tod, Gut & Böse, Yin & Yang), die jedoch einander brauchen, um
existieren zu können. Mehr Infos, auch über Tierportraits, gibt es
unter: www.susan-schoene.de.
Christoph Fleischer, Susan Schöne: Lieber Hirte als Schaf sein, Predigtbuch mit Bildern von Susan Schöne, www.frommverlag.de ISBN 978-3-8416-0454-5, Preis: 17,90 Euro (zu beziehen im Buchhandel und bei Amazon.de)
Gründe. Oder das Verhältnis zu mir selbst. Christoph Fleischer, Werl 2014
Ich bin ständig damit beschäftigt, über mich selbst nachzudenken. Sicherlich gibt es viele Situationen, in denen ich über etwas anderes nachdenke als über mich selbst. In diesem Fall wird das Nachdenken über mich selbst an die Seite gestellt, ohne es auszuschalten, da es in dieser Zeit jedoch weiterdenkt.
Der Unterschied zwischen der Form des Regelns oder Steuerns in der Gestaltung von Entscheidungen, kann mit einem starken oder schwachen Denken oder Glauben verglichen werden. In diesen Entscheidungen wird alles Gedachte sprachlich ausgedrückt, wie in der Form von Fragen:
Warum hast du das getan? Oder nicht getan? Oder nicht anders gemacht? Ich sage etwas zu mir. Ich entgegne mir.
„Gründe. Oder das Verhältnis zu mir selbst. Christoph Fleischer, Werl 2014“ weiterlesen
Veröffentlichungen im Deutschen Pfarrerblatt, Christoph Fleischer, Werl 2013
Bei der Übertragung der Artikel auf die Seite des Blog vermeide ich doppelten Content. Die Artikel, die im Deutschen Pfarrerblatt erschienen sind, sind über den jeweiligen Link zu erreichen. Dort steht auch eine Druckfunktion und die Ausgabe der Datei als PDF zur Verfügung.
„Veröffentlichungen im Deutschen Pfarrerblatt, Christoph Fleischer, Werl 2013“ weiterlesen

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