Zu: Sebastian Moll: Albert Schweitzer, Meister der Selbstinszenierung, Berlin University Press 2014, ISBN 9783862800728, Preis 29,90 Euro
Manchmal legt der Autor Sebastian Moll den Finger in eine Wunde, die nicht blutet. Mit Albert Schweitzer hat er sich eine lange in Vergessenheit geratene Ikone der Öko- und Friedensbewegung ausgesucht. Das Buch ist in weiten Teilen aber so gründlich recherchiert, dass man es auch als Einstieg in die Beschäftigung mit Albert Schweitzer empfehlen kann. Die Beschäftigung mit einem kritischen Geist, wie es Schweitzer war, setzt offenbar einen ebenso kritischen Geist voraus. Man spürt förmlich, wie sich der Autor diesem „Meister der Selbstinszenierung“ im Laufe der hier präsentierten Recherche näher gekommen ist. „Das Denkmal wackelt nicht, Rezension von Christoph Fleischer, Welver 2014“ weiterlesen
Die Predigt wird am 18. Sonntag nach Trinitatis in Ense gehalten.
Exodus 20:
1 Dann gab Gott dem Volk seine Gebote. Er sagte: [1] 2 »Ich bin der HERR, dein Gott! Ich habe dich aus Ägypten herausgeführt, ich habe dich aus der Sklaverei befreit. 3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. [-/2] 4 Du sollst dir kein Gottesbild anfertigen. Mach dir überhaupt kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer. 5 Wirf dich nicht vor fremden Göttern nieder und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein leidenschaftlich liebender Gott und erwarte auch von dir ungeteilte Liebe. Wenn sich jemand von mir abwendet, dann ziehe ich dafür noch seine Nachkommen zur Rechenschaft bis in die dritte und vierte Generation. 6 Wenn mich aber jemand liebt und meine Gebote befolgt, dann erweise ich auch noch seinen Nachkommen Liebe und Treue, und das über Tausende von Generationen hin. [2/3] 7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird jeden bestrafen, der das tut. [3/4] 8 Halte den Ruhetag in Ehren, den siebten Tag der Woche! Er ist ein heiliger Tag, der dem HERRN gehört. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Tätigkeiten verrichten; 10 aber der siebte Tag ist der Ruhetag des HERRN, deines Gottes. An diesem Tag sollst du nicht arbeiten, auch nicht dein Sohn oder deine Tochter, dein Sklave oder deine Sklavin, dein Vieh oder der Fremde, der bei dir lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel, Erde und Meer mit allem, was lebt, geschaffen. Am siebten Tag aber ruhte er. Deshalb hat er den siebten Tag der Woche gesegnet und zu einem heiligen Tag erklärt, der ihm gehört. [4/5]
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