Schlagwort: Religion
Bildung, das Maß des Göttlichen, Christoph Fleischer, Werl 2012
Dieser Artikel erscheint am 2. Sepetember 2012, in der Evangelischen Zeitung Ausgabe 35 (http://www.evangelische-zeitung.de)
Die Überschrift der Denkschrift der EKD zum Thema Bildung, „Maße des Menschlichen“ (2003), wird im Internet oft mit zwei „s“ geschrieben: Masse. Man denkt an eine Vielzahl, aber auch an die Masse, das messbare Gewicht. Das Gewicht des Menschlichen ist das Thema christlicher Bildung. Die Religion thematisiert die Humanität, so die EKD. Die Mehrzahl wirkt hier unglücklich, besser wäre: „Das Maß des Menschlichen“.
Müsste es religiös gesehen nicht sogar „Das Maß des Göttlichen“ heißen? „Bildung, das Maß des Göttlichen, Christoph Fleischer, Werl 2012“ weiterlesen
Religion im Schulbuch, Rezension von Christoph Fleischer, Werl 2012
zu: Ortswechsel 10, Zwischenraum, Evangelisches Religionsbuch für Gymnasien, herausgegeben von Ingrid Grill-Ahollinger, Sebastian Görnitz-Rückert, Peter Samhammer, Andrea Rückert, Claudius Verlag München 2012, ISBN 978-3-532-70015-0, Preis: ab 19,80 €
Zwischenraum – so lautet das Thema des ersten Abschnitts und der Titel des Religionsbuchs insgesamt für das zehnte Schuljahr an Gymnasien, das für den Religionsunterricht „Religion im Schulbuch, Rezension von Christoph Fleischer, Werl 2012“ weiterlesen
Religion praktisch erklärt. Rezension von Christoph Fleischer, Werl 2012
Zu: Jörg Zink: Gottesgedanken, Vom inneren Weg eines Christen, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2012, ISBN 978-3-579-06571-7, Preis: 14,99 Euro
Im Jahr seines 90. Geburtstags legt Jörg Zink ein Buch über den christlichen Weg der Meditation vor und knüpft damit zum Beispiel an das Buch „Gotteserfahrung“ an.
Es geht ihm darum, die religiöse Erfahrung auf der Basis des Christentums darzustellen.
Die Sprache Jörg Zinks, die aus seinen Werken insgesamt bekannt ist, „Religion praktisch erklärt. Rezension von Christoph Fleischer, Werl 2012“ weiterlesen
Zum Beschneidungsurteil ein kurzer Kommentar
Der Kommentar zur Urteilsbegründung des Kölner Beschneidungsurteils meinerseits wird hier erneut kommentiert. Wenn der Verbotsirrtum nur einmalig möglich ist, gebe ich der Korrektur recht. Das Urteil selbst beschreibt aber einen Verbotsirrtum, der nicht einfach aufzuheben ist. Insofern sollte der Gesetzgeber tatsächlich die Beschneidung offiziell zulassen und festlegen, wer dazu berechtigt ist. Dann wäre die Sache wohl geklärt.
Hier ein recht reflektierte Kommentar von Markus Chmielorz:
http://markus-chmielorz.de/2012/06/28/religionsfreiheit-oder-gewaltlosigkeit/
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