„Kunst im öffentlichen Raum“ in Hamm: ein Verzeichnis – Pressemitteilung

Mehr als 350 Skulpturen, Reliefs, Brunnen und Denkmäler prägen gegenwärtig das Bild der Stadt Hamm. Die unter den Sammelbegriff „Kunst im öffentlichen Raum“ fallenden Kunstwerke hat das städtische Kulturbüro erstmalig in einem jetzt erschienenen Verzeichnis zusammengetragen, das unter hamm.de/kultur als PDF-Datei zum Download zur Verfügung steht. 

 

Cover der PDF Datei: Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Hamm

Danach finden sich Kunstwerke in allen sieben Hammer Stadtbezirken: vornehmlich auf Plätzen, in Grünanlagen, auf Friedhöfen, außen an Gebäuden und in deren Innenhöfen, aber auch auf dem Straßenpflaster und als von weitem zu sehende Landmarke. „„Kunst im öffentlichen Raum“ in Hamm: ein Verzeichnis – Pressemitteilung“ weiterlesen

Osterpredigt über 1. Korinther 15, 1-11, Christoph Fleischer, Welver

  1. Korinther 15, 1-11 (http://www.bibel-in-gerechter-sprache.de)

 

(Die Predigt wird am Ostersonntag in Günne und Meiningsen gehalten.)

Ich erinnere euch, Geschwister, an die frohe Botschaft, die ich euch brachte, die ihr auch angenommen habt und mit der ihr auch auf festem Boden steht.

Durch sie seid ihr auch befreit worden, wenn ihr sie festhaltet in dem Geist, in dem ich sie euch verkündete; ohne diese Botschaft höhlt ihr euer Vertrauen aus. Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was auch ich empfangen habe:

Der Messias ist für unsere Sünden gestorben, wie es die Schrift schon sagt. Er wurde begraben und am dritten Tag aufgeweckt nach der Schrift. Von Kephas und dann den Zwölf wurde er als Lebendiger gesehen. Danach erschien er mehr als 500 Geschwistern auf einmal, von denen die meisten heute noch leben, nur einige sind schon tot. Und er erschien danach noch Jakobus und allen Apostelinnen und Aposteln. Als Letztem erschien er auch mir als einer Nachgeburt.

Denn ich bin der Geringste in der apostolischen Gemeinschaft und nicht wert, Apostel zu heißen, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. Durch Gottes Freundlichkeit bin ich geworden, was ich jetzt bin, und Gottes Freundlichkeit zu mir ist nicht enttäuscht worden. Ich habe nämlich mehr als alle anderen geschuftet – nicht aus angeborener Kraft, sondern weil Gottes Freundlichkeit mich begleitet hat. Doch gleich, ob die anderen oder ich: So haben wir verkündigt, und so habt ihr geglaubt.

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Liebe Gemeinde,

das Osterfest hat es mit einem Begräbnis zu tun. Jesus ist am Kreuz gestorben und im Grab des Ratsherrn Josef von Arimathäa beigesetzt worden. Das Grab wurde bewacht. Doch die Wachen waren in die Flucht geschlagen worden. Am frühen Morgen des 3. Tages, also nach weniger als 36 Stunden, war das Grab leer, als drei Frauen den Leichnam einmal einbalsamieren wollten. Jesus hat sich dem Begräbniskult verweigert. Der Leichnam schlicht verschwunden. Es hieß, dass Jesus auferstanden sei. Was mit dem Leichnam passiert ist, interessiert von da an niemanden mehr, denn Jesus begegnet den Jüngerinnen und Jüngern persönlich. Dass es sich dabei um Erscheinungen also um Visionen handelt, daraus macht die Bibel kein Hehl. Aber es sind sehr realistisch wirkende Erscheinungen, da Jesus zum Teil mehreren Aposteln gleichzeitig begegnet. Die Zeit der Erscheinungen Jesu ist 40 Tage nach Ostern allerdings auch wieder vorbei. Jesus wird, wie es heißt, in den Himmel aufgenommen. Die Gegenwart des Auferstandenen ist von nun an das Bekenntnis zu ihm. „Osterpredigt über 1. Korinther 15, 1-11, Christoph Fleischer, Welver“ weiterlesen

Reportage über die Präsentation der Otmar Alt Bibel in Hamm-Norddinker, Rezension von Christoph Fleischer, Welver 2015

Zu: Otmar Alt: Die Otmar Alt Bibel, Mit Bildern von Otmar Alt und Texten von Klaus Altepost, Luther-Verlag, Bielefeld und Kettler-Verlag, Dortmund 2015, Geschenkausgabe in rot, ISBN 978-3-7858-0676-0, Preis 29,95 und Schmuckausgabe in blau, gebunden in Ganzleinen und Prägung in Goldschnitt, ISBN978-3-7858-0677-7, Preis: 59,95 Euro

Die Otmar Alt Stiftung lud mich zum Gespräch über die Otmar Alt Bibel ein. Das Gespräch mit dem Geschäftsführer Jan Lintzel war sehr konstruktiv und für  die Vorstellung des Buches im Internet auch sehr informativ. Während dieser Stunde auf dem Sofa des Büros der Stiftung, einem 10.000 m2 großen Grundstück im Süden Hamms (Norddinker), klingelt mehrfach das Telefon und es kommen einige Mitglieder der Stiftung, um sich Ihre Bücher mit oder ohne Widmung abzuholen. Trotz seiner Lage im Grünen abseits von den Zentren ist hier doch einiges los. „Reportage über die Präsentation der Otmar Alt Bibel in Hamm-Norddinker, Rezension von Christoph Fleischer, Welver 2015“ weiterlesen